Als Theodor Litt traditionsgemäß am 31. Oktober 1931 das Amt des Leipziger Rektors für ein Jahr nach vorausgegangener Wahl durch den Senat antrat, tat er das in der Gewissheit in der sich abzeichnenden Endphase der Weimarer Republik schweren Zeiten entgegenzusehen.‘
Autor: Theodor Litt
„… den Kern dieses ganzen Wesens hochzuhalten und … zu lieben“.
HARALD LÖNNECKER„… den Kern dieses ganzen Wesens hochzuhalten und … zu lieben“.Theodor Litt und die studentischen Verbindungen In der Geschichte des Sondershäuser Verbandes (SV) akademisch-musikalischer Verbindungen heißt es unter der Überschrift „Bekannte Angehörige des SV“ über einen der größten deutschen Pädagogen: „Dr. Theodor Litt, Professor der Philosophie und Pädagogik, Ritter der Friedensklasse des Ordens Pour […]
Die Verleihung der Goethe-Medaille an Theodor Litt
Karen GaukelDie Verleihung der Goethe-Medaille an Theodor Litt Im vergangenen Jahr beging die Universität Leipzig ihr 600-jähriges Gründungsjubiläum. Neben anderen bedeutenden Universitätsangehörigen wurde auch Theodor Litt in zahlreichen Publikationen zum Jubiläum gewürdigt: seine wissenschaftlichen Leistungen, seine Unbeugsamkeit gegenüber zwei Diktaturen, aber vor allem sein Rektorat 1931/32, während dem er den Nationalsozialisten die Stirn bot. Diese […]

